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Pressecorner

Wie alles begann ...

Pünktlich zum Muttertag 2003 startete das Netzwerk der Business-Mamas, damals noch unter dem Titel "mamas network austria" mit einer einfachen Website und dem Ziel Unternehmerinnen und Mütter zu vernetzen und deren speziellen Bedürfnissen als Selbständige Rechnung zu tragen.

Virtuell und ganz real
Für Mütter - auch Unternehmermütter - bieten die neuen Medien viele wunderbare Möglichkeiten. Vom praktischen Onlineshopping ohne Kinderwagenstress, über die vielfältigen Gelegenheiten sich auszutauschen, bis hin zu neuen Unternehmensformen wie Onlineshop, Onlineberatung oder Onlineworkshops nützen Frauen die Ressourcen der "internetten" Welt für sich und verbinden damit Beruf und Familie auf eine unkomplizierte und sehr moderne Art.

Diesen Anforderungen trägt das PR-Netzwerk der Business-Mamas in seiner Webplattform verstärkt Rechnung: durch eine starke virtuelle Präsenz werden Unternehmerinnen hier virtuell gefördert: mit Onlineprofil, Werbebanner, Suchmaschine und Veranstaltungskalender.
Das monatliche Online-Magazin der Business-Mamas erfreut sich auch außerhalb des Netzwerks großer Beliebtheit bei vielen Stammleserinnen und gibt den Business-Mamas Gelegenheit, sich mit ihrem Know-How kompetent zu präsentieren.

Regelmässige Treffen sorgen für reales Kennen lernen, Austauschen und zum Knüpfen von Kontakten und Kooperationen.

Kraft der Gemeinschaft
Mit der Kraft der Gemeinschaft ist vieles möglich und alles geht leichter. Da wurde schon so manche Messepräsentation möglich durch einen gemeinsamen Messeauftritt und mit der "MamaMania" im Jahr 2006 wurde sogar eine eigene Messe veranstaltet.

Viele erfolgreiche Kooperationen entstanden in den Jahren und so manche junge Gründerin konnte ihr Geschäft mit Unterstützung aus dem Netzwerk auf eine gute Basis stellen.

Unternehmermütter, das sind Frauen, die sich täglich neu der Herausforderung stellen, die Anforderungen von Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.
Durch die Möglichkeit, im Netzwerk gleichgesinnte Kontakte zu knüpfen, sind schon viele Freundschaften entstanden. Rasche Hilfeleistung bei wichtigen geschäftlichen Problemen, aber auch ein offenes Ohr für die "ganz alltäglichen Sorgen" finden sich hier immer.

Führungswechsel
Im Mai 2008 zum 5-jährigem Jubiläum wurde ein Führungswechsel eingeleitet. Lilly Dippold übergibt nach 5 Jahren intensiver Aufbauarbeit die Führung an Gabriele König, einer Business-Mama der ersten Stunde.

Seitdem erfolgte der verstärkte Ausbau der Regionalstellen in den Bundesländern:
Im Herbst 2009 übernahm Manuela Grabherr-Gappmayer in Salzburg die Leitung der Region.
Im Frühjahr 2011 folgte Monika Moser als Koordinatorin für Niederösterreich Süd.
2 Jahre (2012 - 2013) wurde das Netzwerk gemeinsam durch Gabriele König und Manuela Grabherr-Gappmayer geführt.
Im Februar 2012 folgte das Bundesland Oberösterreich mit Sonja Strauß, im Mai 2012 Eva Maria Fenyö für Burgenland.
Das Bundesland Steiermark öffnete im Oktober 2012 mit Lena Aflenzer und Verena Florian die Pforten.
Im Juni 2013 stieg Stefanie Hanfstingl-Bresgen ein ins Team der Regionalleiterinnen und kümmert sich seitdem um die Netzwerk-Belange in Kärnten.
Im Herbst 2013 übernahm Barbara Schusta die Netzwerk-Leitung in Salzburg.
Ebenfalls seit Herbst 2013 leitet Elisabeth Walter erfolgreich den monatlichen Wiener Stammtisch.
Im April 2014 wurde mit Silvia Wessely das südliche Burgenland als Netzwerkregion verstärkt und stark ausgebaut.
Ebenfalls 2014 kam Verstärkung in Oberösterreich hinzu: Lydia Breitschopf aus Linz.
Im Sommer 2015 startete die Regionalsstelle Niederösterreich West mit Elke Pfeifer in Krems.
Und im Herbst 2015 folgte das 8. Bundesland mit aktiver Regionalleitung: Tirol wird seitdem von Irene Fuschelberger aktiv vernetzt.
Infos zu den Regionalleiterinnen inkl. Kontaktdaten -> Regionalstellen

SVA + WKO-Themen
Seit 2010 nimmt sich die Plattform Business-Mamas ebenso sachpolitischen Themen an:
im Mai 2010 initierte die Leitung der Business-Mamas einen bundesweiten Protest zu den Vertragsverhandlungen zwischen SVA und Ärztekammer, da diese Verhandlungen in einem vertragslosen Zustand auf Kosten ihrer Versicherten mündete.

Bei der Podiumsdiskussion im Oktober 2011 zu Verbesserungen der SVA-Leistungen für EPU wurden von Gabriele König einige Punkte, Mütter betreffend (Wochengeld + Kinderbetreuungsgeld-Regelung als Selbständige) vorgebracht. Mit weiteren Themen mündeten diese Punkte in einer Petition - mit der Gruppe -> Amici delle SVA zusammengestellt und als Antrag im Wirtschaftsparlament im November 2011 eingebracht.
Sowohl SVA-Chef Leitl, Gesundheitsminister Stöger als auch FiW-Chefin Fürntrath-Moretti wurde im Jahr 2012 die Petition überreicht (siehe -> Forum Rubrik WKO,SVA,Steuer).

Ein erster wesentlicher Erfolg stellte sich mit 1.1.2013 ein:
das Wochengeld wurde auf 50.- EUR pro Tag erhöht - statt der vorherigen 27.- EUR.
Die Befreiung der Betragspflicht im Mutterschutz ist mit 1. Juli 2013 in Kraft getreten, ebenso die Befreiung der Beitragspflicht in der Karenzzeit bei max. geringfügigem Einkommen.
Eine weitere Neuerung per 1.1.2013: ab dem 43. Krankheitstag wird UnternehmerInnen mit weniger als 25 Mitarbeiter ein Krankengeld in der Höhe von rund 27.- EUR zugestanden.
Ein neuer Erfolg der Amici delle SVA (welcher 2 engagierte Business-Mamas angehören): ab 1.1.2016 können die Vorschreibungen öfter als einmal pro Jahr abgesenkt oder hinaufgesetzt werden. Dadurch wird die Möglichkeit von periodennaher Abrechnung eröffnet.

So bleiben wir am Ball und weiten unsere Aktivitäten aus, damit in ganz Österreich nicht nur virtuell, sondern ganz real die Kraft der Gemeinschaft der Business-Mamas zu spüren ist!

 

Ansprechpartnerinnen in den Bundesländern -> hier zu den Kontaktdaten

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